Piątek, 9 grudnia
9.30-11.15, Sala nr 2 (ul. Nowy Świat
67)
Patrick Grüneberg (Berlin)
Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele / Körper-Geist-Dichotomie
Benedetta Bisol (München)
Metaphern des Leiblichen in der Transzendentalphilosophie Fichtes
15.00-19.00, Sala Kolumnowa (ul.
Bednarska 2/4)
Teresa Pedro (Paris)
Die Rolle der Leiblichkeit in der Personalitätsbildung in den
Weltalter-Fragmenten F. W. J. Schellings
Rocco Porcheddu (Berlin)
Person und Autonomie. Eine Untersuchung zu Kants Grundlegung zur
Metaphysik der Sitten
Marco Rampazzo Bazzan (Paris)
Die Persönlichkeit als Inbegriff des modernen Rechtssystems
Ewa Nowak (Poznań)
Treiben, Tun und Leiden. Das Individuum als Fremder und als Mitmensch
Sobota, 10 grudnia
Sala im. Nowaka, budynek Instytutu
Socjologii (ul. Karowa 18)
10.00-13.15
Leon Miodoński (Wrocław)
Zum Begriff des romantischen Mesmerismus als Basis einer neuen
ganzheitlichen Anthropologie
Kai Gregor (Berlin)
Die Bedeutung des Personbegriffs im Totalitarismus. Antwort auf die Frage,
wieso der Totalitarismus ein moralisches Problem ist
Kazimir Drilo (Zagreb/Berlin)
Dieter Henrichs Theorie des bewussten Lebens
Robert Marszałek (Warszawa)
Die transzendentale Interpersonalität und die geoffenbarte Persönlichkeit:
Zu den natur-, geschichts- und religionsphilosophischen Auseinandersetzungen
Schellings mit Fichte und Hegel
15.00-19.00
Marek J. Siemek (Warszawa)
Zum Konzept der Intersubjektivität bei Fichte
Ansgar Lyssy (Berlin)
Von der ersten zur dritten Person und wieder zurück: Über den Zusammenhang
von Perspektivität, Intersubjektivität und Objektivität bei Leibniz und Kant
Marcin Pańków (Warszawa)
Zwischen Schiller und Hegel. Zur neuen Theorie der Intersubjektivität
Christoph Binkelmann (Heidelberg)
Personales Handeln nach der Vernunft. Fichte und die deutsche
Anthropologie des 20. Jahrhunderts
Niedziela, 11 grudnia
Sala im. Nowaka, budynek Instytutu
Socjologii (ul. Karowa 18)
10.00-13.15
Cristiana Senigaglia (Triest)
Fichtesche Ansatzpunkte für eine Theorie der Interkulturalität
Jakub Kloc-Konkołowicz (Warszawa)
Gegenseitige Anerkennung als Grundlage des Rechtsstaates: Kant und Fichte
Wibke Rogge (Berlin)
Die Entwicklung des Anerkennungsbegriffs bei Hegel
Henrike Lerch (Berlin)
„Sie anerkennen sich als gegenseitig sich anerkennend.“ Zum Problem der
wechselseitigen Anerkennung von Herrschaft und Knechtschaft
15:00-18:00
Franziska Piper (Berlin)
Hannah Arendts Kategorie des Paria. Die Verweigerung der Anerkennung
Dorit Simon (Berlin)
Fremderkenntnis und Selbsterkenntnis
Alessandro Bertinetto (Udine)
Anerkennung der Kunst/Anerkennung durch Kunst?